RVG Rechner

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Ihr persönlicher Rechner2go RVG Rechner

Berechnen Sie Ihre Prozesskosten mittels RVG Rechner


Durch unseren Rechner2go RVG Rechner können Sie sich Ihre Prozesskosten gemäß RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) in kürztester Zeit und mit wenig Aufwand berechnen. Tappen Sie nicht länger im dunkeln, wenn es um Ihre Prozesskosten geht! Zudem dient Ihnen unsere Seite „RVG Rechner“ als  umfangreicher Ratgeber zum Thema RVG und Ihren Prozesskosten. Lesen Sie unseren RVG-und Prozesskosten Ratgeber aufmerksam durch, und benutzen Sie am Ende der Seite den RVG Rechner.

Bitte beachten Sie jedoch: Rechner2go führt im Rahmen der Seite „RVG Rechner“ keine Rechtsberatung durch, sondern dient lediglich als Informationsportal. Eine anwaltliche Beratung kann hierdurch nicht ersetzt werden.

 

Unser Rechner2go RVG Rechner Ratgeber:
Über RVG, Prozesskosten und vieles mehr


Was genau bezeichnet man eigentlich RVG?

Der Rechner2go RVG Rechner klärt Sie auf:

Im so genannten RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) (RVG) sind alle Anwaltsgebühren geregelt. So werden dort z.B auch die so genannten einfachen Wertgebühren, welche immer vom Gegenstandswert oder anders genannt Streitwert abhängig sind umfangreich definiert. Allen Tätigkeiten welche im RVG gelistet sind und deren Gebühr sich zugleich nach dem Gegenstandswert richten, wird hier ein Gebührensatz zugeordnet. Dieser beträgt in der Regel ein Vielfaches der einfachen Wertgebühr. RVG Rechner bzw. Prozesskostenrechner orientieren sich in der Regel immer am RVG.

 

Aber was genau berechnet ein RVG Rechner?

Ein RVG Rechner ist im Endeffekt nichts anderes als ein Synonym für einen Prozesskostenrechner, welcher dem Bürger seine ungefähren Prozesskosten, bestehend aus allen Komponenten aufzeigen soll. Hierbei orientieren sich RVG Rechner in der Regel wie der Name schon sagt bei dem berechnen der Prozesskosten immer am RVG. Dennoch darf das Ergebnis eines RVG Rechners keinesfalls als 100% genau angesehen werden, und ersetzt in keinem Falle eine ordentliche Rechtsberatung.

Wie teuer kann ein Prozess wirklich sein?

Die Frage wie teuer ein Prozess eigentlich sein kann ist nicht einfach pauschal zu beantworten. Bei einem Gerichtsprozess fallen neben einen Anwaltskosten, auch noch Gerichtskosten an, welche sich  aus gerichtlichen Gebühren und gerichtlichen Auslagen zusammensetzen. Hierbei berechnen sich die gerichtlichen Gebühren in der Regel aus dem Streitwert, wogegen sich  gerichtlichen Auslagen meist nach tatsächlich angefallene Auslagen im Prozess richten. Hierzu gehören z.B Pauschalen für Dokumente, Zeugenentschädigungen oder Kosten für einen Sachverständigen.Die jeweiligen Honorare der Anwälte beider Parteien sowie die Gerichtskosten werden in Summe als Prozesskosten bezeichnet. Letztendlich wird mit dem Urteilsspruch des jeweiligen Gerichts entschieden wer diese Kosten tragen muss.

Berechnen alle Anwälte ähnlich hohe Kosten?

Die Grundlage für die Berechnung für die jeweilige Vergütung von Anwälten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (kurz RVG). Gebühren, welche dort festgelegt sind,  beinhalten Pauschalen, welche trotzdem je nach Arbeitsaufwand unterschiedlich hoch sein können. Zudem ist es möglich, dass Mandant und Anwalt eine individuelle schriftliche Honorarvereinbarung treffen, welche es möglich macht, dass  die Kosten für die Anwälte verschiedener Parteien auch verschieden ausfallen können. Oft kommt auch die Frage auf, ob man ein so genanntes „Erfolgshonorar“ mit seinem Anwalt vereinbaren kann, das heißt dass bei Erfolg bezahlt werden muss. Dies kann in der Regel verneint werden, jedoch gibt es vereinzelt auch Anwälte welche sich unter gewissen Umständen auf ähnliche Vereinbarungen einlassen. Unser RVG Rechner Tipp hierzu: Fragen Sie hierzu am besten Ihren persönlichen Anwalt.

Bezahlt eine Rechtsschutzversicherung alle Prozesskosten?

Im Normalfall werden von einer Rechtsschutzversicherung die gesetzlichen vorgesehenen Anwaltsgebühren, die jeweiligen Gerichtskosten sowie die vollen Kosten der anderen Partei übernommen. Anders sieht es jedoch aus, wenn man  mit seinem Anwalt eine gesonderte Honorarvereinbarung getroffen hat, denn hier muss dann die Differenz zu den gesetzlichen Anwaltsgebühren selbst getragen werden. Außerdem müssen immer  ie im Versicherungsvertrag vereinbarten Höchstsummen und eine eventuelle Selbstbeteiligung zu beachtet werden. Falls ein ein Rechtskonflikt bereits vor Abschluss der Versicherung oder während  einer vereinbarten Wartezeitbesteht, ist eine Übernahme der Kosten in der Regel leider ausgeschlossen. Auch in diesem Falle dient Ihnen der Rechner2go RVG Rechner als guter Ratgeber.

Was genau bezeichnet man als Prozesskostenhilfe?

Als Prozesskostenhilfe bezeichnet man eine Art Sozialhilfe, welche vom Staat für eineneingeschränkten Personenkreis zur Verfügung stellt wird, damit ein Gerichtsverfahren nicht an den Kosten scheitert. So ermöglicht diese  finanzielle Hilfe des Staates auch Personen mit schwachem Einkommen, eine Klage zu erheben und die Gerichtskosten sowie die vollen Anwaltskosten dafür aufzubringen. Gewährt wird die Prozesskostenhilfe nur auf Antrag und mit Angabe der wirtschaftlichen Verhältnisse damit ein umfassender  Einblick in die wirtschaftliche Situation der Person gegeben ist. Zudem muss das Gerichtsverfahren auch eine gewisse Erfolgsaussicht haben. Die Prozesskostenhilfe  in der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt, bei Strafprozessen wird dem Bedürftigen statt finanzieller Hilfe ein so genannter  Pflichtverteidiger zur Verfügung gestellt. Auch hier konnte Sie Rechner2go im Rahmen unseres RVG Rechner Ratgeber wieder umfangreich aufklären.

Was ist ein Vergleich und was geschieht hier mit den Prozesskosten?

Ein Vergleich stellt einen Kompromiss zwischen den streitenden Parteien dar. Kommt es letztendlich zu diesem, so werden die Prozesskosten individuell im Vergleich geregelt. Beispielsweise kann im Rahmes des Vergleichs vereinbart werden dass die Gerichtskosten geteilt werden jeweils die eigenen Anwaltskosten übernommen werden. Es kann sich aber auch an einer Kostennote orientiert werden, welche dem Vergleich angepasst ist. Wenn sich beide Parteien zwar über die Hauptforderung aber nicht über die Kosten einig sind, kann auch eine Entscheidung seitens des Gerichts angefordert werden.

Was bedeutet „Streitwert“ bei der Berechnung der Prozesskosten?

Als Streitwert wird beim berechnen der Prozesskosten der Geldwert des Streitgegenstandes bezeichnet. Zum teil wird der Streitwert auch als Prozesswert oder Verfahrenswert bezeichnet. Wenn es im jeweiligen Verfahren z.Bum den Streit einer Forderung im Wert von 20.000,00 Euro geht, dann beträgt der Streitwert hier genau 20.000,00 Euro. Der Streitwert gilt als Bemessungsgrundlage um die Anwaltskosten sowie die Gerichtskosten, welche in Summe die Prozesskosten bilden zu berechnen.


Schnellanleitung zur Benutzung des RVG Rechner:

Wir hoffen wir konnten Sie im Rahmen unseres RVG Rechner Ratgeber gut zum Thema RVG und Prozesskosten informieren. Im folgenden finden Sie den Prozesskostenrechner bzw. RVG Rechner von Anwalt.de welcher Ihre Prozesskosten gemäß RVG berechnet. Geben Sie den Streitwert, die Anzahl der Mandanten, sowie die Anzahl der gegnerischen Seite in den RVG Rechner bzw. Prozesskostenrechner ein. Im Anschluss erhalten Sie eine umfangreiche Aufstellung der ungefähren Proezesskosten. Bitte kehren Sie danach auf unsere Webseite zurück, denn wir informieren Sie noch über viele weitere interessante Themen und stellen Ihnen dazu viele online Webrechner bereit, wie z.B unseren hauseigenen Rechner2go Iban Rechner mit SSL Zertifizierung und Datensicherheit.

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